Pin-Up Sandy P.Peng protestierte gegen Robbenschlachten München – Freitag, 1. Juli
Pin-Up-Model Sandy P. Peng protestierte am Freitag mit blutbeschmierten Händen am Stachus gegen das kanadische Robbenschlachten. Mit Bikini und bunten Tattoos bekleidet zeigte sich die engagierte Tierfreundin und machte die Passanten auf das Leiden der Robben aufmerksam. Den Beweis dafür, wie ernst ihr der Kampf für die Tiere ist, trägt Sandy auf bzw. unter der Haut: „Ink not Mink“ ziert in leuchtenden Farben den Oberschenkel der Tattoo-Schönheit. Mit der Aktion fordert PETA die kanadische Regierung erneut dazu auf, das Robbenschlachten zu beenden. Das Abschlachten der Sattelrobben ist das größte Massaker an Meeressäugern weltweit. Jahr für Jahr werden zigtausende Babyrobben auf den Eisschollen vor Neufundland und Labrador abgeschlachtet. Trotz beschlossenem EU-Handelsverbot von Robbenprodukten will Kanada an dem jährlichen Blutbad festhalten, um die Felle auf dem Weltmarkt zu vermarkten. Mitfühlende Menschen können auf www.peta.de/Robbenmassaker Protest-E-Mails an die kanadische Regierung verschicken
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